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1.1 WOHLFÜHLEN

Erkundet vorher den Schwimmbereich: Wo legen wir unsere Badetasche ab? Wo sind Duschen und WCs? Gibt es einen Bademeister und eine Erste-Hilfe-Station? Wo kann man im Wasser noch stehen und wo ist es tiefer? Gerade Kinder fühlen sich dann wohl, wenn sie ihre Umgebung besser kennenlernen können. Sicherheit und damit ein Wohlfühlen ist dann gegeben, wenn der Nichtschwimmer keine Überraschungen beim Schwimmenlernen erlebt. Wird alles im Vorhinein besprochen und alles genau angesehen, ist der Schwimmanfänger bereit sich auf das Lernen einzulassen.

Das Duschen vor dem Schwimmen gehen ist ganz wichtig. Das hat einerseits hygienische Gründe, andererseits bereitet ihr den Körper auf das Wasser vor. Die Beine unter den Wasserstrahl abwechselnd rein strecken und so schon mal ein Wassergefühl bekommen. Dann die Hände unter der Dusche waschen und zuletzt den Kopf und das Gesicht. Natürlich gibt es einige Kinder die das nicht so gerne machen, in diesem Fall hilft meistens eine kleine Geschichte. Zum Beispiel, dass noch etwas Essen am Mund klebt und abgewaschen werden muss, bevor die kleinen Fischlein im Wasser daran lecken wollen.